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Von uns für Sie - Newsletter 2020 III
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für das Jahr 2020 übersenden wir heute den dritten            Newsletter.    Unerwartet ist dieses Jahr eine Herausforderung in unserer ureigenen Disziplin – der Akzeptanz – geworden. Privat und geschäftlich ist es für uns in diesen Wochen und Monaten – wie für viele andere – eine ständige Herausforderung, Dinge zu akzeptieren, hinzunehmen, die wir nicht oder nur bedingt beeinflussen können. Permanent versuchen wir, inhaltlich, organisatorisch, kommunikativ und mediativ mit den sehr besonderen Aufgabenstellungen umzugehen. Für die Strategen unter uns ist es eine Herausforderung, manchmal nur auf Sicht fahren zu können und dabei doch das Große und Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren.

Wir haben immer wieder in unseren Newslettern darüber berichtet, wie wir uns bemühen, eine neue Qualität bei der Identifikation und dem Umgang mit projektrelevanten Stakeholdern zu entwickeln. Unser Tool „StakeX“ ist eine gemeinsame Entwicklung mit unseren langjährigen Partnern von Team Q, Agentur für Forschung aus Mannheim. Wir setzen das Instrument bei ganz unterschiedlichen Projekten in Deutschland und darüber hinaus erfolgreich ein. Thomas Perry schildert, warum man heute darüber nachdenken sollte, bei der Stakeholderkommunikation einen neuen Ansatz zu wagen.

Gedanken haben wir uns – aus aktuellem Anlass – auch in Hinblick auf die generelle Zuverlässigkeit des Instruments „Meinungsforschung“ gemacht. Für uns, die wir häufig in unseren Projekten oder Forschungsvorhaben auf qualitative und repräsentative Meinungsforschung zurückgreifen, ist die Frage „Kann man Demoskopie noch trauen?“ mehr als nur eine akademische Diskussion. Was lag also näher, als dieses Jahr einen zweiten Blick auf die Wahlprognosen in den USA zu werfen und für unsere Arbeit ganz eigene Schlussfolgerungen zu ziehen.

Der Begegnung mit anderen Menschen waren in diesem Jahr immer wieder Grenzen gesetzt. Auch hier galt und gilt es zu akzeptieren, für den Moment das jeweils passende Format zu wählen und sich dabei nicht aus den Augen zu verlieren. Mit einem Fragebogen an Christian Wolff, Pfarrer i. R. und Berater für Kirche, Politik und Kultur, haben wir unsere Reihe „Hitschfeld im Gespräch mit…“ wieder aufgenommen.

Der wache Blick für Themen braucht neben inspirierenden Menschen auch immer wieder Plätze der Ruhe, des Wohlbefindens, Austauschens und Energietankens – Christoph Eichenseer, der Leiter unseres Büros in München, zeigt uns den seinen in seiner Heimatstadt an der Isar.

Und ein Letztes: Der Start für das Bauvorhaben „Rietzschke-Aue“ ist in diesen Tagen erfolgt. Darüber freuen wir uns – nicht zuletzt weil es zeigt, dass kluges Miteinander-Reden nicht zu überschätzen ist.

Das Team Hitschfeld grüßt für heute aus Leipzig, München und Mannheim.
Katharina und Uwe Hitschfeld wünschen im Namen des ganzen Teams für die Adventszeit, die Feiertage und den Start ins kommende Jahr Gesundheit, Glück, und Zuversicht.
Bleiben wir optimistisch und tapfer!

Alles Gute!
Katharina + Uwe Hitschfeld



Stakeholderkommunikation neu denkenStakeholder-Kommunikation ist in vielen akzeptanzkritischen Projekten eine elementare Aufgabe. Aber wenn wir ehrlich sind, ist es ein Feld, das sich in den letzten 10 Jahren nicht besonders weiterentwickelt hat. In der öffentlichen und politischen Kommunikation und in der Medienwelt ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Nicht so mit Blick auf Stakeholder.


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Meinungsforschung im US-Wahlkampf Die Meinungsforscher haben sich im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen in den USA nicht mit Ruhm bekleckert. Erneut nicht.
Über Gründe und Schlussfolgerungen daraus wird viel diskutiert – auch in Hinblick auf die generelle Zuverlässigkeit des Instruments „Meinungsforschung“.
Für uns, die sehr oft in unseren Projekten oder Forschungsvorhaben auf qualitative und repräsentative Meinungsforschung zurückgreifen, ist dies also in mehrfacher Hinsicht kein theoretisches Problem.


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HITSCHFELD IM GESPRÄCH MIT CHRISTIAN WOLFF

Hitschfeld im Gespräch mit Christian WolffDer ehemalige Pfarrer der Thomaskirche spricht mit uns über Bürger*innenbeteiligung, Akzeptanz und die Spaltung der Gesellschaft.





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PlatzHitsch: MünchenFür unsere Reihe – „Der PlatzHitsch“ – stellen wir unseren Leserinnen und Lesern die Lieblingsorte unseres Teams vor. Denn als Kommunikationsexperten haben wir einen speziellen Blick auf die Welt um uns herum. Heute der Röckl-Platz in München.




>> RÖCKL-PLATZ IN MÜNCHEN

MEDIATION FÜR EIN GUTES KLIMA

Mediation für ein gutes KlimaIn Leipzig-Sellerhausen haben nunmehr die Arbeiten für eine neue naturnahe Grünfläche zwischen Wurzner Straße, Bernhard- und Ihmelsstraße begonnen.
Bis vor ein paar Jahren wurden hier ein Teil der Parzellen des KGV Sellerhausen bewirtschaftet. Diese standen bei Starkregenereignissen immer wieder unter Wasser. Ein Problem, welches die betroffenen Pächter, den Kleingartenverein und den Stadtverband der Kleingärtner einerseits und die Stadtverwaltung Leipzig sowie die Wasserwerke Leipzig andererseits in langjährige strittige Auseinandersetzung führte.


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Hitschfeld Büro für strategische Beratung GmbH
Katharina Hitschfeld
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CEO: Katharina Hitschfeld Uwe Hitschfeld
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