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Sehr geehrter Herr Ley,

herzlich willkommen zu unserem letzten Newsletter im Jahr 2018. Wie immer wollen wir Ihnen einen Ausschnitt dessen zeigen, was uns beruflich aber auch persönlich in den vergangenen Monaten beschäftigt hat.

Dafür stehen beispielhaft zwei unserer Projekte, bei denen wir als Berater unserer Mandanten von Projektanfang bis zum Zeitpunkt der Umsetzung dabei sein und das Ergebnis beim ersten Spatenstich – wie bei Amprioni – oder beim bevorstehenden Bau einer Retentionsfläche der Wasserwerke Leipzig mit gestalten konnten. Ein gutes Gefühl für unser Team.

Um ein gutes Gefühl und ganz handfest um Geld geht es auch bei dem von uns unterstützten Hospiz Villa Auguste in Leipzig. Zum zweiten Mal hat ein Team von Freunden und Sponsoren einen kulinarisch und atmosphärischen Abend organisiert, an dem nicht nur das Hospiz um knapp 12 Tausend Euro reicher, sondern jede und jeder Einzelne, der an diesem Abend dabei sein konnte, reicher nach Hause ging. Noch verpflichten wir uns nicht, reden aber darüber, ob es auch einen dritten solchen Abend geben wird.

Seit vielen Jahren verpflichtend sind für uns unsere Studien zum Themenkomplex, Akzeptanz und Partizipation. Die jüngsten Befragungsergebnisse liegen vor und die wollen wir mit Ihnen teilen. Wir haben diesmal untersucht, wann Bürgerinnen und Bürger ein Partizipationsverfahren als „erfolgreich“ empfinden, wann sie die Ergebnisse eines solchen Verfahrens akzeptieren und wie die grundsätzliche Haltung zu solchen Beteiligungsverfahren ist.

Nach der Haltung zu Fragen der Akzeptanz und Beteiligung haben wir auch wieder individuell in unserer Interviewreihe nachgefragt – diesmal bei Dr. Christian Buser, Leiter Asset Development Energieproduktion bei unserem Kunden, den Elektrizitätswerk der Stadt Zürich.

Seine Haltung kennen wir seit nunmehr 20 Jahren. Im Team zuständig für Presse und PR, dem Büro schon lange verbunden und unsere Schaltzentrale in Berlin – Michael von Raison.

Und last but not least – das Restaurant unseres Freundes André Münster, unsere Kantine, unsere Begegnungsstätte für schöne Momente, für Sternstunden wie für Augenblicke des Trostes ist erneut mit 13 Kochmützen von Gault&Millau ausgezeichnet worden. Wir gratulieren und sind stolz!

Wir bedanken uns bei Ihnen für das Interesse an unserer Arbeit. Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen und ganz besonders über Kritik.

Bleiben Sie uns gewogen, genießen Sie eine gute Adventszeit, nehmen Sie sich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge – zum Beispiel unseren Newsletter :-)

Ihre Katharina + Uwe Hitschfeld und das Team


WEITERE NEUIGKEITEN

Netzausbau: Erster Spatenstich beim Amprion-Projekt Reutlingen-Herbertingen

Beim Netzausbauprojekt 24 des Bundesbedarfsplangesetzes BBPlG handelt es sich um ein „Project of Common Interest“ der Europäischen Union (PCI). Es ist aber auch das erste Projekt, das wir von Anfang an für Amprion mit einer grundlegenden Umfeldbetrachtung nach unserer PCE- Methodik begleiten. Vergangene Woche begannen die Bauarbeiten mit dem symbolischen ersten Spatenstich. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen.


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Aus den Gräben an den Verhandlungstisch: Ein Auftrag der Leipziger Wasserwerke an das Büro Hitschfeld

Abwassergräben und Gräben, in denen Menschen sich scheinbar unversöhnlich gegenüberstehen – beides hat zu Beginn unserer Mandatierung im Sommer 2016 eine Rolle gespielt. Nun konnte die Auseinandersetzung zwischen Stadt Leipzig, Leipziger Wasserwerke und Kleingartenverein Sellerhausen (KGV) mit einem guten Prozess, einem guten Entschädigungsvertrag und einem legendären Restaurantabend abgeschlossen werden.

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Ein Abend für das Hospiz Villa Auguste in Leipzig im Münsters

In bereits zweiter Auflage hat ein privater Freundeskreis um den Wirt André Münster und Katharina und Uwe Hitschfeld sich organisatorisch und kulinarisch für das Hospiz Villa Auguste in Leipzig ins Zeug gelegt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein bis auf den letzten Platz besetztes Restaurant Münsters, ein exklusives 5-Gänge-Menü, begeisterte Gäste, frohe Gastgeber und eine sehr ansehnliche Spendensumme.

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Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg von Bürgerbeteiligung?

Die Forderung nach „mehr Bürgerbeteiligung“ ist gesellschaftlicher Mainstream. Politik, öffentliche Verwaltung und Wirtschaft (Projektträger) müssen dem Rechnung tragen, um ihre Projekte erfolgreich umsetzen zu können. Was wird aber nun von Bürgerinnen und Bürgern als „erfolgreich empfunden? Mit einer neuen Untersuchung liefert das Büro Hitschfeld einen Beitrag zu diesem Diskurs.

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DAS BÜRO HITSCHFELD IM GESPRÄCH MIT DR. CHRISTIAN BUSER

Name: Dr. Christian Buser
Alter: 42
Wohnort: Nussbaumen, Schweiz
Beruf: dipl. Geograph, Dr. sc. ETHZ
Tätigkeit: Leiter Asset Development beim Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ)
Hobbys: Skitouren, Klettern, Outdoor, Lesen

>> Lesen Sie hier das ganze Interview.


WIR STELLEN UNS VOR | Michael von Raison

Das Team Hitschfeld kennen Sie mit Bild und Wort von unserer Über-uns-Seite. Wir möchten hier zu einem zusätzlichen Blick auf die Mitarbeiter, die unser Büro ausmachen, einladen. Heute unser Mann für Presse und PR in Berlin: Michael von Raison

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IMPRESSUM

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Hitschfeld Büro für strategische Beratung GmbH
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